„Shooflies“ und Patrick Donmoyer beim Deutsch-Pennsylvanischen Tag 2026

The Shooflies 2026: Pete Gustavson, Brigitte Weinsteiger, Adelaide Gustavson und Erika Gustavson

Am 18. Oktober 2026 wird in Ober-Flörsheim mit einem Festakt der 20. Deutsch-Pennsylvanische Tag gefeiert. Seit über 300 Jahren leben die Nachfahren kurpfälzischer Auswanderer in Pennsylvania. Bis heute haben sie ihre Mundart und ihre Traditionen bewahrt. Zu ihnen gehören The Shooflies, eine Familienband aus dem Südosten Pennsylvanias. Im Rahmen der seit 2008 alljährlich durchgeführten „Hiwwe wie Driwwe Tour“ sowie als Teil der Reihe SOUNDS OF AMERICA der Atlantischen Akademie kommen The Shooflies für ein Konzert nach Ober-Flörsheim, Rheinland-Pfalz. 

The Shooflies geben dem 20. Deutsch-Pennsylvanischen Tag den musikalischen den Rahmen, an dem die Verbindung zwischen Rheinland-Pfalz und dem US-Bundesstaat Pennsylvania beleuchtet und gefeiert wird. Außerdem wird Patrick Donmoyer, Direktor des Pennsylvania German Cultural Heritage Centers der Kutztown University und Mitherausgeber der Zeitschrift von „Hiwwe wie Driwwe“, die dieses Jahr ihr 30. Jubiläum feiert, einen Festvortrag halten.

Mehr Infos: Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz

Mundart als Balsam für die Ohren

Mit dem 1. Rheinhessischen Mundart-Festival hat die Region im Frühjahr 2026 ein starkes Zeichen für ihre sprachliche und kulturelle Identität gesetzt. Über mehrere Wochen hinweg wurde die rheinhessische Mundart in all ihren Facetten gefeiert – lebendig, humorvoll und generationsübergreifend.

Das Festival, initiiert von der Kooperation rheinhessenKULTur, verfolgte ein klares Ziel: die regionale Sprache wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken und ihr eine Bühne zu geben. Dialekt ist in Rheinhessen nicht nur ein Mittel der Verständigung, sondern Ausdruck von Heimatgefühl, Geschichte und Lebensart.

In insgesamt rund neun Veranstaltungen – darunter Lesungen, musikalische Abende und Führungen – wurde deutlich, wie vielfältig Mundart sein kann. Autoren, Musiker und Kulturschaffende präsentierten ihre Werke „uff rheinhessisch“ und zeigten, dass Dialekt keineswegs veraltet ist, sondern modern interpretiert werden kann. Alle Veranstaltungen waren ausverkauft!

Das Festival startete im Februar 2026 und führte durch verschiedene Orte in Rheinhessen. Den Auftakt bildeten literarische Beiträge wie die Lesung von Volker Gallé, gefolgt von weiteren Veranstaltungen mit bekannten Mundartakteuren der Region. Neben klassischen Lesungen gab es auch interaktive Formate wie Stadtführungen in Mundart, die den Dialekt direkt im Alltag erlebbar machten. So wurde Sprache nicht nur gehört, sondern auch erlebt.

Den krönenden Abschluss bildete am 27. März 2026 ein großer musikalisch-literarischer Mundartabend in der Neubornhalle in Wörrstadt. Nach mehreren erfolgreichen Veranstaltungen zuvor mündete das Festival hier in eine gefeierte Abschlussveranstaltung, die zahlreiche Besucher anzog. Auf der Bühne standen bekannte Größen der regionalen Mundartszene, darunter Volker Gallé, Jens Teschner, Maritta Reinhardt, Uwe Jung, das Mundart-Duo Ajoh sowie weitere Künstler.

Die Mischung aus Musik, Literatur und humorvollen Beiträgen sorgte für eine ausgelassene Stimmung. Das Publikum erlebte Mundart in ihrer ganzen Bandbreite – von nachdenklich bis kabarettistisch. Die positive Resonanz auf das erste Festival zeigt deutlich: Das Interesse an regionaler Sprache ist ungebrochen. Gerade in einer Zeit zunehmender Globalisierung gewinnt die Pflege lokaler Identität an Bedeutung.

Das Rheinhessische Mundart-Festival hat nicht nur die Vielfalt des Dialekts sichtbar gemacht, sondern auch Menschen zusammengebracht – über Generationen hinweg. Die gefeierte Abschlussveranstaltung in Wörrstadt setzte dabei einen würdigen Schlusspunkt und macht Hoffnung auf eine Fortsetzung in den kommenden Jahren.

Mundarttage 2026 in Bockenheim: Pfälzische Sprache lebendig erleben

Bockenheim an der Weinstraße lädt vom 17. bis 19. April 2026 zu den Mundarttagen ein. Drei Tage lang steht die pfälzische Sprache im Mittelpunkt eines vielfältigen Programms aus Literatur, Wettbewerb, Comedy und Kultur.

Den Auftakt bildet am Freitag, 17. April, um 19.00 Uhr eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Pfälzischen Mundart-Stiftung im Weingut Jens Griebel. Der bekannte Autor Harald Schneider präsentiert seinen Krimi „Totgebabbelt“, der sich mit den Mundartwettbewerben der Pfalz befasst. Im Rahmen des Abends wird zudem die Urkunde für das „Pfälzische Mundartgedicht 2026“ verliehen. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Stiftung zugute.

Am Samstag, 18. April, stehen zunächst eine Mundartwerkstatt sowie am Nachmittag um 15.00 Uhr der Wettbewerb um den 2. Pälzer Prosa Preis auf dem Programm. Autorinnen und Autoren tragen ihre Texte vor, während das Publikum als Jury über die Preisvergabe entscheidet. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Horst Dehmel. Am Abend folgt um 19.30 Uhr in der Festhalle die Comedy-Show „Ein DUMMBABBLER kommt selten ALLEINE“ des Theater Boulevard Deidesheim.

Der Sonntag, 19. April, beginnt um 11.00 Uhr mit einem Mundartgottesdienst in der Martinskirche, gestaltet von Dr. Paul Metzger. Im Anschluss wird der Preis der Emichsburg an Ramon Chormann verliehen.

Die Mundarttage unterstreichen die Bedeutung der pfälzischen Sprache als kulturelles Erbe und lebendigen Bestandteil regionaler Identität. Ergänzend wird bereits auf den 74. Pfälzischen Mundartdichterwettstreit am 17. Oktober 2026 im Rahmen des Bockenheimer Winzerfestes hingewiesen.

Weitere Informationen:
Gemeinde Bockenheim an der Weinstraße
www.bockenheim.de

Programm im Detail: Hier herunterladen!

Motto der Veranstaltung:
„Mir redden pälzisch!“

Wie Copilot im April 2026 Elwedritsche definiert:

Nach neueren, interdisziplinären Forschungen sind Elwedritsche keine „Fabeltiere“ im klassischen Sinn, sondern kulturelle Mem-Komplexe, die aus der Wechselwirkung von kognitiven Dispositionen (HADD, CCT, BVT), sozialen Übertragungsmechanismen (Dual Inheritance Theory) und regionalen Identitätspraktiken entstehen. Sie sind also psychologisch erklärbare, memetisch stabile Kulturartefakte, keine überlieferten „alten Sagenwesen“.

https://elwedritsch.de

Druddekopp – En pennsylanisch-deitsch Schtori

Sell iss en Schtori iwwer der „Druddekopp“ – en Demon, ass gmeenerhand in die Nacht kummt zu Leit un sie driwweliert un ihne der Ochdem nemmt. Darich die Gschlechter un etliche Yaahrhunnderte hot der Demon sich verennert – un iss heit bekannt ass „Elbedritsch“ im alte un im neie Land. Klick do fer es Video sehne.

„Notebook LM“ schreibt den Wikipedia-Artikel zur Elwetritsch (Elwedritsch) komplett neu

Elwedritsche: Von der Angst zum Humor

Die Aufgabenstellung war einfach, aber nicht leicht: „Hiwwe wie Driwwe“ hat am heutigen „Trudisdaag“ (Grumbieredaag) im Pennsylvania Dutch Country insgesamt sieben unterschiedlichen LLMs (ChatGPT, Claude, Manus, Claude, Gemini, Grok, DeepSeek) die Aufgabe gegeben, den Wikipedia-Artikel zur „Elwedritsch“ auf Grundlage des aktuellen Forschungsstands neu zu formulieren. Die insgesamt sieben Entwürfe wurden in „Notebook LM“ hochgeladen und dem LLM den Auftrag gegeben, aus den sieben KI-Entwürfen einen einzigen Artikel zu machen, der auf den Erkenntnissen der sieben KIs beruht. Hier ist das Ergebnis, das sehr gut beschreibt, was Elwedritsche wirklich sind.

Elwedritsch

Die Elwedritsch (auch Elwetritsch, Elbedritsch, Ilwedritsch; Plural: Elwedritsche oder Elwedritschen; wissenschaftlich-fiktional: bestia palatinensis) ist ein vogelähnliches Fabelwesen aus dem Volksglauben Südwestdeutschlands, insbesondere der Pfalz. Während sie traditionell als Gegenstand von Jagdscherzen bekannt ist, interpretiert die moderne interdisziplinäre Forschung sie heute als psychologisch-memetisches Phänomen zur Verarbeitung von Urängsten.

1. Erscheinungsbild

Die Elwedritsch wird meist als flugunfähiges, hühnerartiges Mischwesen beschrieben. Typische Merkmale sind:

  • Ein langer, oft gebogener Schnabel.
  • Verkürzte Flügel und gelegentlich ein Hirschgeweih.
  • In modernen Darstellungen seit den 1960ern oft mit weiblichen Brüsten versehen.
  • Regionale Varianten in Pennsylvania (USA) zeigen häufig einen Katzenkopf.
  • Ikonographisch wird die Hybridität (z. B. sechs Beine) oft als Symbol für Dämonie oder übernatürliche Geschwindigkeit gedeutet.

2. Etymologie

Der Name ist laut aktuellem Forschungsstand das Ergebnis eines Transformationsprozesses vom mittelalterlichen Begriff Albdrude (eine Verbindung aus Alb/Nachtmahr und Drude). Über Zwischenstufen wie Albdrudche oder Elbentrötsch entwickelte sich die heutige Bezeichnung. Volksetymologische Deutungen, die einen Ursprung im französischen triche des élèves („Schülerstreich“) oder in „Elfen“ sehen, werden heute als sekundäre Rationalisierungen eingestuft.

3. Ursprung und Forschungsstand

Lange Zeit galt die Elwedritsch als reines Produkt des 19. Jahrhunderts. Neuere Forschungen, insbesondere von Michael Werner (2024–2026), verknüpfen das Wesen jedoch mit der neurophysiologischen Erfahrung der Schlafparalyse.

Das HADD–CCT–BVT-Modell

Die Entstehung und Wandlung der Elwedritsch wird durch drei psychologische Mechanismen erklärt:

  1. HADD (Hyperactive Agency Detection Device): Die menschliche Neigung, bei unbekannten Reizen in der Dunkelheit sofort einen handelnden Akteur (Dämon) zu vermuten.
  2. CCT (Compensatory Control Theory): Die Schaffung von Narrativen und Ritualen (wie Jagden oder Schutzsymbolen), um das Gefühl von Kontrolle über das Unheimliche zurückzugewinnen.
  3. BVT (Benign Violation Theory): Die humorvolle Transformation einer Bedrohung. Das ehemals gefährliche Wesen (Albdrude) wird durch Verspottung und Miniaturisierung zum harmlosen Waldvogel „verharmlost“.

Jüdische Einflüsse und die SchUM-Städte

Der aktuelle Forschungsstand (2025/2026) verknüpft die Entstehung der Elwedritsch eng mit dem kulturellen Austausch in den SchUM-Städten (Speyer, Worms und Mainz). In diesem bedeutenden Zentrum jüdischen Lebens flossen antike und jüdische Dämonenvorstellungen in die regionale Pfälzer Folklore ein. Die Forschung identifiziert insbesondere die Figur der Lilith als eine mythologische Hauptrolle, aus der sich die Elwedritsch entwickelte. Diese Verbindung reicht bis zu mesopotamischen Vorbildern wie dem Dämon Lamaschtu zurück. Die Transformation von einem furchterregenden weiblichen Nachtdämon hin zu einem scheuen Waldvogel wird als Prozess der kulturellen Verharmlosung gedeutet.

4. Historische Vorläufer und Quellen

Lange Zeit galt die Elwedritsch als Erfindung des 19. Jahrhunderts, doch neue Analysen ziehen eine Verbindung zu mittelalterlichen Beschwörungspraktiken.

4.1 Der Münchener Nachtsegen

Die wichtigste frühe Textquelle für das Verständnis der dämonischen Vorläufer ist der Münchener Nachtsegen aus dem 13./14. Jahrhundert. In dieser mittelhochdeutschen Beschwörungsformel werden verschiedene Nachtwesen wie Albe, Druden und die „Mare“ (Nachtmahr) angerufen, um sie vom Schlafenden fernzuhalten.

Besonders bedeutsam für die Ikonographie der Elwedritsch ist die Passage: „alb mit diner crummen nasen“. Diese Beschreibung eines Albs mit einer „krummen Nase“ wird heute als direkter ikonographischer Vorläufer des charakteristischen gebogenen Schnabels der Elwedritsch interpretiert. Zudem zeigt der Segen, dass man sich diese Wesen damals in sozialen Strukturen (mit Vätern, Müttern und Schwestern) vorstellte, was die spätere Erzähltradition über Elwedritschen-Sippschaften prägte.

4.2 Von der Albdrude zur Elwedritsch

Der Name „Elwedritsch“ selbst wird als phonetische Weiterentwicklung der „Albdrude“ (einer Kombination aus Alb und Drude) angesehen. Während die Albdrude im Mittelalter als gefährliches Wesen galt, das für Schlafparalysen verantwortlich gemacht wurde, führte ein jahrhundertelanger Prozess der Miniaturisierung und humorvollen Umdeutung zur heutigen, harmlos-skurrilen Gestalt. Ein Beleg für diesen Wandel findet sich in der Diaspora im Banat, wo das Wesen bis ins 20. Jahrhundert hinein noch eher als bedrohliche Kinderschreckfigur und weniger als humorvolles Jagdobjekt bekannt war.

5. Brauchtum: Die Elwedritschenjagd

Die Jagd ist ein ritualisierter Scherz, der als Initiationsritus für Neulinge oder Touristen dient.

  • Ablauf: Das Opfer wird nachts mit einem Jutesack und einer Laterne im Wald positioniert, während die Eingeweihten vorgeben, die Wesen durch Lärm (z. B. Schlagen auf Pfannen) in den Sack zu treiben.
  • Funktion: Das unweigerliche Scheitern der Jagd führt durch das anschließende gemeinsame Lachen zur sozialen Integration des Neulings in die Gruppe.

6. Verbreitung

Das Kerngebiet umfasst die historische Kurpfalz. Durch Auswanderungswellen gelangte das Motiv jedoch weltweit in die Diaspora:

  • USA: Im Pennsylvania Dutch Country blieb das Wesen als Elbedritsch erhalten.
  • Banat (Rumänien): Hier hat sich die ursprünglichere, bedrohliche Bedeutung als „Kinderschreck“ länger bewahrt als in der Pfalz.

7. Gegenwartskultur

Heute ist die Elwedritsch ein zentrales Symbol der pfälzischen Regionalidentität. Sie ist in zahlreichen Denkmälern (z. B. der Elwedritschen-Brunnen in Neustadt an der Weinstraße), Souvenirs und touristischen Wanderwegen präsent. Die pseudowissenschaftliche Beschäftigung mit dem Wesen wird humorvoll als Tritschologie bezeichnet.

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1. Fachliteratur und Monografien

  • Werner, Michael: Elwedritsche – Dunkle Gefährten. Agiro Verlag 2025.
  • Landgraf, Michael: Die fabelhafte Welt der Elwetritsche. Edition NeaPolis, 2023.
  • Landgraf, Michael & Werbelow, Wulf: Elwetritsche. Die Sage von den Elwetritschen. Agiro Verlag, 2013.
  • Donmoyer, Patrick J.: Powwowing in Pennsylvania. 2018.
  • Yoder, Don / Graves, Thomas E.: Hex Signs. 2000.
  • Lecouteux, Claude: The Nightmare in Medieval Thought. Turnhout, 2013.
  • Bechstein, Ludwig: Deutsches Sagenbuch. Leipzig, 1853.
  • Doflein, F.: Das Tier als Gast (Historische Perspektiven).
  • Rumpf, Gernot: Die Elwetritsche (Kunsthistorische Einordnung).

2. Fachartikel und Forschungsberichte

  • Werner, Michael: Vom „alb mit der crummen nasen“ zur Elwedritsch. elwedritsch.de, 2026.
  • Werner, Michael: The Elwedritsch: How a terrifying sleep demon became the Palatinate’s most charming creature. hiwwe-wie-driwwe.com, 2026.
  • Werner, Michael: Der Münchener Nachtsegen – Alb und Drude als Nachtdämonen. elwedritsch.de, 2026.
  • Werner, Michael: Elwedritsche – Was sie wirklich sind. elwedritsch.de, 2024.
  • Sokop, Brigitte: Forschungsbericht über die Herkunft der Pfälzer Elwedritschen. keramik-elwedritsche.de.
  • Dreyer, Stephan: Beiträge zur Elwedritschologie (2003–2008).
  • Mulch, Rudolf: Elbentritschen und Verwandtes. In: Hessische Blätter für Volkskunde, 1958.

3. Lexika und historische Quellen

  • Wörterbuch der banaterdeutschen Mundarten, Bd. 2 (D–F). München, 2020.
  • Münchener Nachtsegen (Bayerische Staatsbibliothek, Clm 615 / Cgm 270), 13./14. Jahrhundert.
  • Pfälzisches Wörterbuch (Einträge zu Albdricke und Alwedricke).

4. Digitale Ressourcen und Referenzen

  • elwedritsch.de: Wissenschaftliche Plattform zu Ursprüngen und Memetik.
  • hiwwe-wie-driwwe.com: Pfälzisch-pennsylvanisches Kulturmagazin.
  • Referenz-Liste aus Quellenteil:
    • Der Elwedritsche-Code: Eine Spurensuche
    • Hinter Elwedritschen steckt Lilith!
    • The HADD–CCT–BVT Model: An Interdisciplinary Approach
    • Original Elwetritschejagd
    • Die gemeine Elwedritsche – Saarland-Lese

5. Sonstige Medien

  • Film: Das Elwedritsch Projekt (Parodie), 2001.
  • Podcast: Was wirklich hinter Elwedritschen steckt (15-Minuten-Format).

Sinsheimer Plakette für „Anonyme Giddarischde“!

„Die Anonyme Giddarischde“ mit Laudatorin Dagmar Gilcher in Freinsheim

„Die Anonyme Giddarischde“ erhielten am 8. März 2026 aus der Hand von Stadtbürgermeister Jochen Weisbrod in Freinsheim die „Hermann-Sinsheimer-Plakette“ überreicht. Damit ging die Auszeichnung in diesem Jahr an musikalische Experten für Pfalz und Pfälzisch – und sympathische Botschafter für eine weltoffene Pfalz. „Jeder kann Pälzer werre“, rief Frontmann Thomas „Edsel“ Merz den Zuschauern im vollbesetzten Von-Busch-Hof zu. Und: „Ritsch emol e Schtick am Disch … mer mache noch en wennich Blatz!“ „Hiwwe wie Driwwe“ gratuliert der Band von Herzen zu dieser verdienten Auszeichnung für ihr über 30-Jähriges Lebenswerk. Die Geschichte geht weiter …